DEINE STIMME ZÄHLT

Deutschland geht es so gut wie selten. Die Arbeitslosigkeit ist auf Rekord-Tief. Die Wirtschaft brummt. Der Exportüberschuss ist auf Rekordhöhe. Trotzdem gibt es Menschen, die davon nicht viel mitbekommen. Kinder, die ohne Frühstück zur Schule gehen, Familien, die keine bezahlbare Wohnung mehr finden, Obdachlose auf der Straße und noch viele andere, die im Abseits stehen. Es gibt große Aufgaben, wie die Integration von Langzeitarbeitslosen und Flüchtlingen, der Inklusion von Menschen mit Behinderung und vielen anderen.  Und es gibt Spannungen in der Gesellschaft wie selten zuvor.

Am 24. September wählen WIR eine neue Regierung. Es geht dabei um unsere demokratischen Grundwerte und um die Entscheidung, in welchem Land wir in Zukunft leben möchten. Deine Stimme zählt. Wähle Menschlichkeit.

  • Weil Gott Mensch wurde, ist Menschlichkeit großartig, ja göttlich! Ohne Wenn und Aber ist Jede und Jeder geliebt und wertvoll. An dieser Maxime muss sich individuelles und gesellschaftliches Handeln orientieren und messen lassen.
    Regina Hertlein, Vorstandsvorsitzende, Caritasverband Mannheim e.V.
  • Roland Kaiser
    Ich wähle Menschlichkeit, weil ich in einer Gesellschaft leben möchte, in der alle Menschen achtsam, wertschätzend und anständig miteinander umgehen.
    Roland Kaiser, Schlagersänger
  • Ich wähle Menschlichkeit, denn nur gemeinsam können wir an einer friedlichen Welt bauen, in Deutschland, in Europa – und im World Wide Web.
    Eva Welskop-Deffaa, Vorstand Sozial- und Fachpolitik Deutscher Caritasverband
  • Ich wähle Menschlichkeit, weil Hilfeleistung nicht an Nationalität gebunden ist.
    Thomas Sternberg, Präsident Zentralkomitee der deutschen Katholiken
  • Menschliche Politik zielt für mich darauf, dass jeder Mensch unabhängig von Herkunft und Vermögen echte Bildungs- und Entfaltungschancen hat.
    Frank Joh. Hensel, Diözesan-Caritasdirektor für das Erzbistum Köln
  • Wer von Obergrenzen bei der Aufnahme von Flüchtlingen spricht, hat nicht verstanden, was Menschlichkeit bedeutet.
    Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln
  • Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der sich die Menschen mit Achtung und Wertschätzung begegnen – gerade dann, wenn Unterschiede deutlich werden.
    Peter Neher, Präsident Deutscher Caritasverband
  • Menschliche Politik heißt für mich, dass Wohnungslosigkeit nicht nur in kalten Nächten Thema ist.
    Ulrike Kostka, Direktorin des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin

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Du wirst überrascht sein.

Wie hat sich die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland von 1991 bis 2016 verändert? (Angabe in Millionen)

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Die Entwicklungskurve zeigt: So wenige Arbeitslose wie im vergangenen Jahr, hat es in Deutschland noch nie gegeben. Allerdings hat es auch noch nie so viele Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen, Minijobs, Zeit- und Leiharbeit gegeben. Infos zu den, in der offiziellen Statistik nicht erfassten Gruppen, findest Du hier.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit

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MENSCHEN FÜR MENSCHLICHKEIT

Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft stehen hinter dieser Aktion. Lass auch Du Dich mit unserem Schild fotografieren. Das Aktionsschild kannst Du kostenlos hier bestellen. Die Fotos kannst Du dann unter www.caritas.de/fotos-aktionsschild hochladen.

Menschliche Politik heißt für mich, jeden so zu akzeptieren, wie er ist.

Beatrix Gräfin zu LynarLübbenau

Ich wähle Menschlichkeit, weil die Menschenwürde ein Gut ist, das wir unbedingt erhalten müssen!

Christina Reckermann26, Warendorf

Leiter der Caritas-Suchtberatung in Mannheim

Thomas WenzMannheim

Birgitt LookSoest

Michael Bauer-PlaswilmSoest

Sandra BirkholzMünster

Menschliche Politik heißt für mich eine Politik, die die Freiheit des Einzelnen als oberstes Gut respektiert und den Rahmen schafft für gesellschaftliches Handeln.

Gert StreidtCottbus

Ich wähle Menschlichkeit, weil unsere Unterschiedlichkeit unser Gewinn ist!

Andreas MeindlRostock

Ursula WilkowskiGörlitz

Michael BergmannBreisach

Gregor Alexander GoetzLimburg

Matthias FleigFreiburg

Fulda

Menschlichkeit bedeutet für mich, anderen zu helfen – besonders denen, die in Not sind. Das ist meine tiefe christliche Überzeugung.

Eva Hess Worms

Markus LahrmannDüsseldorf

Ich wähle Menschlichkeit, weil Menschlichkeit die Zusammenfassung von Evangelium und Grundgesetz ist.

Generalvikar Theo PaulOsnabrück

Jeder Mensch ist als Geschöpf Gottes einmalig, in seiner Würde unantastbar und hat daher das Recht, dass Politik für seine individuellen Bedürfnisse die Gesellschaft nach den Grundsätzen der katholischen Soziallehre gestaltet.

Matthias SchmidtKolkwitz

Mitarbeiterin im BistumLimburg

Caritaszentrum NeuwerkMönchengladbach

Anja StoiserBerlin

Fulda

Harald WegeSoest

Ich wähle Menschlichkeit, weil über eine Entfernung von vielen Kilometern nur die Menschlichkeit wirkt, nicht aber die Macht.

Bernd Dütsche57, Warendorf

Markus HausKaiserslautern

Friedrich ZimmermannSoest

Ich wähle Menschlichkeit, weil Jesus Christus Mensch geworden ist.

Norbert KockFlensburg

Gaby JaquemothTrier

Aurelia BenthienSoest

Roland KnillmannOsnabrück

Monika WartaEbersberg

Ann-Kristin IdzikSoest

Teilnehmende der Fortbildung "Familienschutz als Einflugschneise"Cloppenburg-Stapelfeld

Vorstand Rainer Borsch und Bereichsleiter der Caritas inKleve

Ich wähle Menschlichkeit, weil das Heil von Jesus Christus kommt - dem Heiland.

Bchischof Wolfgang IpoltGörlitz

Frank Johannes Hensel, Diözesancaritasdirektor Köln

Der Einsatz für den Menschen, besonders für den, der den anderen braucht, bedarf mehr als schöner Worte - er braucht den Einsatz von Politik und Gesellschaft.

Josef Leenders (Vorsitzender Caritas Münster)Münster

Menschlich sein bedeutet, andere Lebensweisen zu respektieren und zu würdigen

Kursteilnehmer des Innovations- und QualifizierungszentrumsWorms

Menschlich zu sein bedeutet, denen Zeit und Unterstützung zu schenken, die sie brauchen. Und zu vermitteln: Fehler gehören dazu - zum Lernen und überhaupt zum Mensch Sein.

Alexandra Bremmer und Gerlinde BlumeWorms

Mitarbeiter im BistumLimburg

Fulda

Gisela HadaschCottbus

Allgemeine LebensberatungDieburg

Ich wähle Menschlichkeit, weil es sozial nicht noch kälter werden darf.

Herbert Kraft59, Warendorf

Fulda

Fulda

Dorothee SchulteSoest

Fulda

Tobias RennerFreiburg

Lisa UekötterMünster

Mitarbeiterin BDKJLimburg

Julia Kleine, Simon Rueffin und Sabine Dill-ArthenLimburg

Anderen Menschen helfen zu können ist für mich persönlich ein große Genugtuung. Durch die Mitarbeit in der Caritaskonferenz bin ich nah dran an den Menschen die in Not sind. Für mich ist die Caritasarbeit praktisch gelebter Glaube.

Paul SörriesSoest

Ich wähle Menschlichkeit, weil sie eine stabile Säule sein muss.

Andreas Jaschinski44, Hildesheim

Auf Boote steigen wir nur noch zum Spaß. Menschlichkeit bedeutet für uns, sichere Fluchtwege.

Bashar, Shadi und AlexandraOsthofen

Allgemeine LebensberatungDieburg

Phillipp ZürcherFreiburg

Katholische Familienbildungsstätte

Jessica KirseMannheim

Leon SieringSoest

Stefan LeisterAugsburg

Hans Georg LiegenerKrefeld

Linda TenbohlenFreiburg

Fulda

Fulda

Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der sich die Menschen mit Achtung und Wertschätzung begegnen - gerade dann, wenn Unterschiede deutlich werden.

Peter Neher, Präsident Deutscher CaritasverbandFreiburg

Fulda

Heinz FreitagSoest

Wir wählen Menschlichkeit, weil wir in unserem täglichen Kampf gegen Armut und Ausgrenzung Solidarität und Unterstützung benötigen. Insbesondere günstiger Wohnraum für Menschen mit geringem Einkommen muss geschaffen werden!

Mitgliederversammlung des SKM Osnabrück e.V.

Ich wähle Menschlichkeit, weil ich selbst für Toleranz eintreten will und andere dazu ermutigen möchte.

Christoph GrätzEssen

Fulda

Wir wählen Menschlichkeit, weil wir nur gemeinsam stark sind.

MAV -Vorstand und Personalleiterin des KCVWarendorf

Teresa Wieland und Stella SchneiderBerlin

Renate Jachmann-WillmerDortmund

Ich wähle Menschlichkeit, weil man nur mit dem Herzen gut sieht. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Andrej Weimer26, Warendorf

Fulda

Wir in einer Gesellschaft leben wollen, die nicht restriktiv, sondern offen mit Migration umgeht.

Uta Koch, Cornelia Banisch, Renate Albrecht, Monika SchneidHamburg

Johanna KlumppFreiburg

Generalvikar Wolfgang RöschLimburg

Angelika BergerLimburg

Menschliche Politik heißt für mich, den Anderen, den Mitmenschen in seiner Einzigartigkeit und seiner Individualität anzunehmen, aber auch den Anderen, den Mitmenschen in die Verantwortung zu nehmen und ihm die Möglichkeit zu geben, "seine Talente" einzubringen.

Peter ImmerGörlitz

Judith RösmannMünster

Kornelia LeusingMünster

Wir wählen Menschlichkeit, weil man jedem Menschen mit Respekt, Hilfsbereitschaft und Liebe begegnen sollte, unabhängig von Religion oder Herkunft.

Anne Vanessa & Ritterbex WillemsAachen

Fulda

Ich wähle Menschlichkeit, weil in einer offenen Gesellschaft niemand wegen seiner nationalen oder sozialen Herkunft ausgegrenzt werden darf.

Christian HeidrichAachen

Johannes Magin

Beate EversMünster

Petra SchubertLimburg

Fulda

Wir wählen Menschlichkeit, weil Teilhabe für Alle unser gemeinsames Ziel ist.

Bereichsleitungen und Vorstand im Caritasverband BonnBonn

Ich wähle Menschlichkeit, weil alles Andere keine Alternative ist.

Noemi BarrawasserFrankfurt am Main

Hermann KriegerFreiburg

Nicole LipinskiSoest

Caritaszentrum GiesenkirchenMönchengladbach

Monsignore Michael MetzlerLimburg

Caritasdirektor Georg Diederich und MitarbeitervertreterInnenWorms

Fulda

Fulda

Wir wählen Menschlichkeit, weil es den Teilnehmenden noch klarer wurde, welche Versuche von Populisten oder Extremisten es gibt, Familien oder Kirchenvertreter zunächst durch weiche, emotionale Themen wie 'Familienschutz' oder 'Engagement für das Leben' für sich zu gewinnen.

Teilnehmende der Fortbildung "Familienschutz als Einflugschneise"Cloppenburg-Stapelfeld

Fulda

Thomas KraheEbersberg

Ich wähle Menschlichkeit, weil mir ein friedliches Miteinander wichtig ist.

Sabine Haske53, Warendorf

Ich wähle Menschlichkeit, weil mir Menschen wichtig sind.

Andrea HniopekHamburg

Petra KockMünster

Andreas BrenderOberried

Mitarbeiter Geschäftsstelle des Caritasverbandes für den Landkreis Main-SpessartLohr a.Main

CKD-Vorsitzender

Bernhard TuschSoest

Fulda

Antonia PlettenbergMünster

Ich wähle Menschlichkeit, weil wir uns alle nichts schulden, außer der Menschlichkeit.

Theo Brandt27, Warendorf

Fulda

Frank JansenFreiburg

Thomas KerkmannMünster

Joris RichterSoest

Claudia BeckBerlin

Birgit Welslau und Gerlinde OsdiekPaderborn

Uns alle verbindet das Mensch Sein. Und das beinhaltet, jeden so anzunehmen, wie er ist und für diejenigen da zu sein, die uns brauchen.

Team Gesundheitsladen Worms

Klaus SängerFreiburg

Wir wählen Menschlichkeit – denn ein Stimmzettel ist kein Denkzettel.

Verwaltungsteam Caritasverband Darmstadt

Bischof Peter KohlgrafMainz

Präsident des Fastnachtsvereins DJK Spargelstecher

Alexander BoppelMannheim

Mitarbeiter Freiwilligendienste im Caritasverband der Diözese Görlitz e.VCottbus

Fulda

Harald WestbeldMünster

Ulrike SchneiderLimburg

Ich wähle am 24. September Menschlichkeit, weil es dafür keine Alternative gibt.

Martin Herceg31, Freiburg

Jürgen HollenbachFreiburg

Menschlichkeit ist sehr viel wärmer als ein Anzug von Hugo Boss.

Kursteilnehmer Innovations- und QualifizierungszentrumsWorms

Alexander BinzLimburg

Carsten DüppengießerEuskirchen

Gregor WolfFreiburg

Menschlichkeit heißt für mich, andere wert zuschätzen und so anzunehmen, wie sie sind. Jemanden wegen angeblicher `Fehler` bloß zustellen oder auszulachen – das ist entwürdigend.

Hans-Dieter RauschWorms

Der Mensch am Rand ist unsere Mitte und deshalb wählen wir Menschlichkeit .

Delegierte der SKM VertreterversammlungRastatt

Gernot RitthalerFreiburg

Menschliche Politik für mich heißt, unser Denken und Handeln an der Schöpfung Gottes auszurichten.

Michael DollBurg

Ich wähle Menschlichkeit, weil ich unser christliches Menschenbild auch in der Politik spüren möchte.

Gabriele BlankMannheim

Christian Specht (Erster Bürgermeister von Mannheim) und Will HerrmannMannheim

Fulda

Fulda

Elisabeth Armbrust und Pater Hans-Joachim MartinMannheim

Eva SchinzelKaiserslautern

Christine MadeheimEbersberg

Fulda

Vorstand Caritasverband Wetzlar/Lahn-Dill-Eder e.V.Wetzlar

Maria KemperSoest

Pfarrer in der Kirchengemeinde Johannes XXIII

Theo HippMannheim

Menschliche Politik für mich heißt, Brücken zwischen Menschen zu bauen.

Generalvikar Alfred HoffmannGörlitz

Mitarbeiter im BistumLimburg

Margot JägerFreiburg

Fulda

Guido ImbergSoest

Franz LothOsnabrück

Fulda

Ich wähle Menschlichkeit, denn es ist doch so einfach: Wenn wir gut und menschlich zueinander sind, machen wir uns und den anderen das Leben schöner.

Christian ScharfFulda

Thomas HilgersSoest

Fulda

Fulda

Alexander SchmidtFreiburg

Fulda

Ich wähle Menschlichkeit, weil mir ein respektvoller Umgang miteinander in einer demokratischen Gesellschaft am Herzen liegt.

Josef LüttigDiözesan-Caritasdirektor für das Erzbistum Paderborn

Sandra HollekSoest

Martina ErfmannEbersberg

Gordon SobbeckLimburg

Christin MothscheFreiburg

Philippe ArtnerFreiburg

Silke StrittmatterFreiburg

Menschliche Politik für mich heißt, jedem Menschen respektvoll und ohne Vorurteile zu begegnen, egal von wo er kommt, egal was er ist und was er hat.

Annelies LangnerWeißwasser

Ich habe an der Aktion teilgenommen um meine Mitmenschen auf das Ehrenamt aufmerksam zu machen. Ehrenamt ist eine freiwillig , unentgeltliche Tätigkeit , für die man seine Freizeit sowie Hilfe für andere Menschen einsetzt. Anderen Menschen zu helfen ist eine Bereicherung für das eigene Leben , wenn man nur das kleine Wort ,, danke" hört.

Beatrix HaselhorstSoest

Ich wähle Menschlichkeit, weil der Mensch mehr ist als eine Nummer oder Zahl in einer Statistik.

Michael Rinder60, Kaiserslautern

Ich wähle Menschlichkeit, weil ich an die Würde und die Freiheit eines jeden Menschen glaube!

Dr. Antonius Hamers47, Düsseldorf

Ich wähle Menschlichkeit, weil ich felsenfest an die Kraft der Liebe glaube.

Ellen AndresenHamburg

Sabine BierhoffSoest

Ich wähle Menschlichkeit, weil wir uns etwas anderes nicht leisten wollen und können!

Steffen FeldmannHamburg

Fulda

Klaus SchochMünster

Hejo ManderscheidLimburg

Was ist unser Leben schon ohne Menschlichkeit?

Thomas Empting49, Warendorf

Fulda

Nicole ZellnerEbersberg

Dario PerroneMannheim

Elisabeth CaruanaFreiburg

Anne GrigoSoest

Menschliche Politik für mich ist, den Einzelnen, der sich in seiner Beziehung zu Gott dem Himmel entgegenstreckt, zu achten und sein Denken und Handeln nach Kräften zu unterstützen.

Ordinariatsrat Markus KurzweilGörlitz

Hanno HeilLimburg

Kardinal Rainer Maria Woelki ErzbischofKöln

Jörg SchaperBuchenbach

Simona AbelMannheim

Corinna BayerFreiburg

Caritasrat DiCV LimburgLimburg

Julia GaschikMainz

Uta KochHamburg

Fulda

Benedict BrunnSoest

Gott hat uns alle gleich erschaffen: als Menschen. Diese Gleichheit im Handeln und im Verhalten umzusetzen – das ist für mich Menschlichkeit.

Waltraud GrzonkaWorms

Menschliche Politik für mich heißt, die Würde eines jeden Menschen zu achten und der Verantwortung für die Menschen in unserem Land bewusst zu sein.

Felicitas BaenschGörlitz

Fulda

Melanie JarantSoest

Menschliche Politik für mich heißt, Menschen am Rande in die Mitte der Gesellschaft zurück zu holen und nicht allein zu lassen

Jutta LehmannGörlitz

Stephan ButtgereitDüsseldorf

Mitarbeiter und eine Bewohnerin des Caritas-Zentrums St. FranziskusMannheim

Fulda

Ich wähle Menschlichkeit, weil zu wenig für unsere Kinder getan wird.

Ulrike Rösler39, Warendorf

Menschlichkeit – das ist für uns Verständnis, Toleranz, Hilfsbereitschaft und Respekt! In unserer Laufgruppe bedeutet es ein Miteinander, bei all unserer Verschiedenheit und unseren Problemen – und egal, ob man geht oder joggt.

Laufgruppe des Psychosozialen Zentrums der Caritas Worms

Markus Juch, Elmar Gurk, Ansgar Erb, Malte CromeFulda

Margret WagnerMünster

Josef SauerArnstein

Ich wähle Menschlichkeit, weil ich auch menschlich behandelt werden möchte.

Orla-Maria WunderlichDuisburg

Caritas-Team AsylEbersberg

Fulda

Erzieherinnen der Kita WestendWetzlar

Lara Raaber22, Kaiserslautern

Matthias ColloseusFreiburg

Heinz KuesMünster

Fulda

Jeden Menschen ganz so anzunehmen, wie er ist – das ist das Wichtigste. Ob arm oder reich, krank oder gesund - uns alle verbindet das Mensch Sein. Auf der ganzen Welt.

Sabrina SchultenkämperWorms

Ich wähle Menschlichkeit, weil dann mehr für meine Kollegen und mich getan wird.

Sarah StuckmannWarendorf

Regina HertleinMannheim

Elisabeth SteffenSoest

Liebe fragt nicht nach Nationalität. Menschlichkeit auch nicht.

Rita und Levon Osthofen

Leitung des Caritasverbandes der Diözese GörlitzCottbus

Menschliche Politik für mich heißt, den Menschen neben mir im Blick zu haben, weil Gottesliebe und Nächstenliebe zusammengehören.

Prälat Hubertus ZomackGörlitz

Fulda

Mitarbeiter des Caritas-Pflegezentrums Maria FriedenMannheim

Fulda

Kerstin Haggeney Soest

Peter FringsMünster

Ines Rittberger (rechts)

Ich wähle Menschlichkeit, weil sie den zielführendsten Weg zu einem friedlichen Miteinander vorgibt.

Henrik Auer31, Warendorf

Fulda

Andreas SchuppertDresden

Wir wählen Menschlichkeit, weil unsere Caritas täglich daran mitarbeitet, unserer Stadt ein menschenfreundliches Gesicht zu geben.

Caritasverband BonnBonn

Fulda

Fulda

Ich wähle Menschlichkeit, weil jeder Mensch ein Recht auf ein würdiges Leben hat.

Michael Füssel, Caritas-VorstandWarendorf

Manfred HurtLimburg

Fulda

Mitarbeiterin im BistumLimburg

Ich wähle Menschlichkeit, weil mir das Wohl aller am Herzen liegt und niemand zurückgelassen werden soll!

Gudrun Röwekamp48, Warendorf

Fulda

Wir wählen Menschlichkeit, weil wir uns eine Gesellschaft wünschen, in der jeder eine Stimme hat.

Florian Wesselkamp und Vitor GoncalvesHamburg

Ich wähle Menschlichkeit, weil auch Gott das Menschliche erwählt hat.

Propst Thomas BeschCottbus

Menschliche Politik für mich heißt, dass auf unsere Würde und soziale Manieren nicht verzichtet werden darf!

Torsten BognitzGörlitz

Josef NeubergerMannheim

Claudia HöwingGrafing

Corinna SchwippelFreiburg

Ich wähle Menschlichkeit, weil sie den zielführendsten Weg zu einem friedlichen Miteinander vorgibt.

Henrik Auer31, Warendorf

Mitarbeiterin im BistumLimburg

Menschliche Politik für mich heißt, Menschen nicht zu entwurzeln, sondern ihnen Lebens-Perspektiven in ihrer Heimat zu sichern.

Joachim RudolfGörlitz

Heim- und Pflegedienstleitungen des CaritasverbandsMannheim

Wilhelm MerkelMannheim

Vorstand DiCV LimburgLimburg

Fulda

Menschlichkeit heißt für mich, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Was braucht der Mensch und wie kann man auf die Bedürfnisse Menschen eingehen. Der Mensch sollte als Individuum wahrgenommen werden mit all seinen Stärken und Schwächen. Die Stärken sollten besonders gefördert werden damit die Schwächen gemindert werden können.

Kirsten Müller-WegeSoest

Fulda

Ich wähle Menschlichkeit, weil Leistung nicht alles ist!

Jürgen Spicher60, Aachen

Fulda

Claudia Wetter, Ehrenamtskoordinatorin

Claudia WetterSoest

Fulda

Mitarbeiterinnen BDKJLimburg

Fulda

Fulda

Fulda

Ich wähle Menschlichkeit, weil jeder Mensch, unabhängig von Hautfarbe, Religion oder kultureller Herkunft, einzigartig und unendlich wertvoll ist.

Thomas Feldmann55, Beckum

Familienzentrum CaritasWetzlar

Gerd PetermannFreiburg

Bonner Bundestagskandidaten und GästeBonn

Die Mitarbeiterinnen der Kita Arche Noah finden es menschlich, dass dort alle verschieden sein dürfen. Und dass das für die Kinder ganz selbstverständlich ist.

Kinder der Caritas-Kita Arche NoahOsthofen

Fulda

Ich wähle Menschlichkeit, weil dann mehr für meine Kollegen und mich getan wird.

Sarah Stuckmann27, Warendorf

Sebastian SchocknechtWürzburg

Mitarbeiter im BistumLimburg

Fabian Schacht und Miriam LitwinschuhMannheim

Melanie Müller von KlingsporSpeyer

Georg KarbowskiSoest

Fulda

Fulda

Fulda

Franziska BuckenmaierMannheim

Fulda

Christiane StieffFreiburg

Ich wähle Menschlichkeit, weil sich die Politik nicht im Kreis drehen darf.

Heribert Schlensok56, Hildesheim

Ludger Schulten und Aiga Wegmann-SandkampMünster

Ich wähle Menschlichkeit, weil es mir ein Herzensanliegen ist!

Corinna StaniochDuisburg

Fulda

Dr. Beate GillesLimburg

Thomas HiemenzFreiburg

Alexandra MairEbersberg

Wir wählen Menschlichkeit, weil wir alle irgendwann auch selber darauf angewiesen sind, dass uns geholfen wird, wenn es uns schlecht geht.

Kolleginnen und Kollegen der CaritasNürnberger Land, Lauf an der Pegnitz

Maja RothFreiburg

Natürlich geh' ich wählen, man muss doch wählen gehen, sonst kann man nicht mitreden.

Günter Lesemann51, Warendorf

Caritas Frühförderung inMönchengladbach

Julia SchäferMünchen

Elke Tießler-Marenda und Manuela KlomfaßFreiburg

Fulda

Ich wähle Menschlichkeit, weil alle Menschen gleich sind, egal, wo sie herkommen!

Diana Rüter27, Warendorf

Ich wähle Menschlichkeit, denn nur gemeinsam können wir an einer friedlichen Welt bauen, in Deutschland, in Europa – und im World Wide Web.

Eva Welskop-Deffaa, Vorstand Sozial- und Fachpolitik Deutscher CaritasverbandFreiburg

Fulda

Ich wähle Menschlichkeit, weil sie frei von Wahlversprechen oder Kalkül ist.

Achim Eng, Diözesan-Caritasdirektor56, Hildesheim

Ich wähle Menschlichkeit, weil ich einstehe für Menschenrechte und Vielfalt, für Solidarität und die Demokratie.

Hans Jörg Millies, Finanz- und Personalvorstand Deutscher CaritasverbandFreiburg

Ottmar GladeSoest

Irmgard FrielingMünster

Ilham AlhouraniSoest

Ich freue mich sehr, diese Kampagne unterstützen zu dürfen. In der heutigen Gesellschaft vergisst der Mensch das Wichtigste - die MENSCHLICHKEIT.
Wir sollten nicht ausschließlich in wirtschaftlichen Dimensionen denken, sondern die Menschlichkeit nicht aus den Augen verlieren.

Simone KosteczkoSoest

Grafing

Sebastian JäkelSoest

Fulda

Ich wähle Menschlichkeit, weil für mich alle Menschen gleich sind, egal welcher Herkunft und Religion. Im Krankenhausalltag muss es menschlich sein, damit sich der Patient aber auch ich mich wohl fühle!

Susanne Krey Köln

Michael Grötsch, Bürgermeister für Wirtschaft, Arbeit, Soziales und KulturMannheim

Für uns bedeutet Menschlichkeit, aufeinander zuzugehen, ohne uns von Vorurteilen bremsen zu lassen – vor allem, damit wir zusammenhalten und uns gegenseitig stärken können.

Kursteilnehmer Innovations- und QualifizierungszentrumWorms

Ich wähle Menschlichkeit, weil für mich alle Menschen gleich sind.

Larysa Shvets57, Kaiserslautern

Fulda

Claudia GörnerReichenbach/OT Mengelsdorf

Menschliche Politik für mich heißt, jedem Menschen respektvoll und ohne Vorurteile zu begegnen, egal von wo er kommt, egal was er ist und was er hat.

Ursula GrusWeißwasser

Petra KochEbersberg

Andreas PetzoldtEbersberg

Ich finde, dass die Menschen, die sich auf den weiten, sehr mühsamen und beschwerlichen Weg zu uns gemacht haben, eine Chance verdient haben, auf ein Leben in einer sicheren Umgebung.

Kornelia VolkmarKöln

Fulda

Humanitäre Werte sind etwas, das jeder Mensch jeden Tag und in jeder Situation umsetzen und leben kann, die hat man immer bei sich! Und sie kosten in der Regel nichts! Auch die Politik sollte sich bei allen Entscheidungen darauf besinnen und davon leiten lassen!

Birgit WohlgethanSoest

Wir wählen Menschlichkeit, weil wir für eine weltoffene, demokratische Gesellschaft sind.

Frauen des Interkulturellen Seniorentreffs OASIFrankfurt

Frank Polixa, Heinz-Josef Biste,Volker Großheim, Christof Wellens, Christoph HabrichMönchengladbach

Ich wähle Menschlichkeit, weil mir soziale Gerechtigkeit, Bildung und Arbeit wichtig sind. Jeder soll die gleichen Chancen haben den Beruf auszuüben, der ihm wichtig ist, und soll dafür einen gerechten Lohn bekommen. Für mich ist Mitbestimmung dabei ein wesentlicher Bestandteil unserer Demokratie, und Menschlichkeit bildet die Grundlage unseres Zusammenlebens.

Veronika Zeidler, KrankenschwesterKöln

Fulda

Fulda

Ich wähle Menschlichkeit, damit mehr für unsere Kinder getan wird!

Ulrike Rösler39, Warendorf

Menschlichkeit heißt für uns, Sicherheit für die ganze Familie.

Flüchtlingskinder und -Mütter aus der VerbandsgemeindeWonnegau

Fulda

Ich wähle Menschlichkeit, weil gerade heute Menschlichkeit gefordert ist.

Horst Möllmann60, Warendorf

Aufsichtsrat ad laborem gGmbH

Mannheim

Klemens BögnerFreiburg

Margarita KutzSoest

Mitarbeiter des Pflegeheims St. FranziskusMannheim

Menschliche Politik heißt für mich, die Würde des Menschen zu bewahren, besonders im Alter, im Sterben und im Tod.

Bernd SchillingGörlitz

Caritas Pflegeteam OstMönchengladbach

Fulda

Wolfgang FaberSoest

Britta Elena RickenVorstands- und Verbandsreferentin der Caritas Paderborn

Ich wähle Menschlichkeit, weil Hilfeleistung nicht an Nationalität gebunden ist

Thomas Sternberg65, Münster

Ellen KaumannsMönchengladbach

Stefan KunzFreiburg

Dekan Karl JungMannheim

Fulda

Wir wählen menschlichkeit, weil es uns wichtig ist, dass kein Mensch ausgegrenzt wird. Weil wir in Freiheit, in Frieden und in Demokratie leben wollen. In einer Gesellschaft, die offen ist, die jeden einzelnen respektiert und annimmt. Und weil wir davon überzeugt sind, dass es nur miteinander geht.

Team von Pfarrbriefservice.deHaßfurt

Carolin AndrisFreiburg

Matthias FrahnowCottbus

Fulda

Fulda

Mitarbeiter des Caritas-Zentrums St. FranziskusMannheim

Ich wähle Menschlichkeit, weil Menschlichkeit dazu beiträgt, mutig und mit Herz aufeinander zuzugehen.

Marlis AlbersmannWarendorf

Karin VorhoffFreiburg

Roula BitarSoest

Geschäftsführer Fairkauf Mannheim gGmbH

Manfred SpachmannMannheim

Andreas Schmitt, Sitzungspräsident von "Mainz bleibt Mainz" Mainz

Geschäftsführung und Bereichsleitung Caritasverband Wetzlar/Lahn-Dill-Eder e.V.Wetzlar

Vorständekonferenz der Caritas im BistumMainz

Leonie HannappelFreiburg

Friederike LepperKöln

Ich wähle Menschlichkeit, weil ich ein Mensch bin!

Inge RottDuisburg

Fulda

Ute RichterSoest

Politik die bestmögliche Gestaltung des Gemeinwesens für die Menschen, die hier leben, ist. Für Hass, Ausgrenzung und Nationalismus ist da kein Platz. Menschlichkeit hat Nächstenliebe zur Grundlage und sollte Leitlinie unserer Wahlentscheidung sein.

Bernhard MonesPotsdam

Stefan BürkleFreiburg

Ottmar KlieglLohr am Main

Wir wählen Menschlichkeit, weil dies zum Kern unserer Überzeugung und unseres Auftrags gehört.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landes-Caritasverbandes für OldenburgVechta

Ute SchrammAachen

Patrick Glassl & Rüdiger HolderriedHorb a. Neckar

Fulda

Mathias TheesSchwerin

Andre TiemeyerMünster

Vorstand Caritasverband Mannheim e.V.

Roman NitschMannheim

Annika MüllerSoest

Alexander Manz, Stefanie Paul und Martin MetzgerMannheim

Bettina SchwarzCottbus

Bernhold MöllenhoffMünster

Michael MüllerKarlstadt

Fulda

Ich wähle Menschlichkeit, weil es um Gottes Liebe zu ALLEN Menschen geht. Und da gibt es keine Grenzen und keine Unterschiede.

Pfarrer Norbert HappeBeelen

Fulda

Heinz-Josef Kessmann, DiözesancaritasdirektorMünster

Meine langjährige Mitarbeit in der Caritas ist mir immer ein besonderes Anliegen. In vielen Bereichen innerhalb dieser Einrichtung bin ich als Vorsitzende der Caritas in St. Elisabeth in Lippstadt bemüht, Menschen zu helfen,wo Hilfsbedürftige Unterstützung benötigen. Dieses wird auch in Zukunft weiterhin für mich meine ehrenamtliche Verpflichtung sein.

Brigitte GörgnerSoest

Stefan HerokLimburg

Mitarbeiterin im BistumLimburg

WahlkampfteamBöblingen

Jeden so anzunehmen, wie er ist – das ist für mich Menschlichkeit.

Angelika Ernst-AuerWorms

Ich wähle Menschlichkeit, weil Rassisten Armleuchter sind.

Stefan BüngensHamburg

Politik so zu gestalten ist, dass sie dem Einzelnen nützt, dem Schwachen und dem, der zu wenig gehört wird. Lautstarke Lobbyisten machen genug auf sich aufmerksam. Gesetze müssen so gemacht werden, dass sie eindeutig und nicht beliebig interpretierbar sind. Politik kann nur dort menschlich sein, wenn sich die dafür Verantwortlichen den Menschen zuwenden, genau hinsehen und hinhören und dann nach geeigneten Lösungen suchen.

Susanne NomineGörlitz

Fulda

Hier findest Du Mitstreiter(innen) und unsere Partner(innen) für ein menschliches Deutschland

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  • Wahlkampfstand "Wählt Menschlichkeit" der Caritas in Köln
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  • Fotoaktion beim Barcamp Soziale Arbeit
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  • Fotoaktion beim Barcamp Soziale Arbeit
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  • Politisches Frühstück: Populistische Versuchungen und Verführer
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